Geistesblitze - Teil 2
Aufgabe: Erkläre den Begriff „Lehen“ in einem ganzen Satz.
Antwort: - Ein Stück Land, was jemanden angetraut ist zum verwalten und bebauen.
Frage: Welche Aufgaben hatte der König im Mittelalter?
Antwort: Der verstorbene König "mußte den neuen König ernennen."
Frage: Was war eine Zunft?
Antworten: - Eine Zunft ist der Zusammenschluß einer Art von Handwerkern (z.B. Schmiede), in der der Preis, die qualität, die Größe, die Form, die Zahl der Meister und die Zahl der Lehrlinge innerhalb der Stadt festgelegt wurden. ...
Aufgabe: Nenne Vorteile und Nachteile für einen Handwerker, der Mitglied einer Zunft war.
Antworten: - Auch die Ehepartner der Kinder waren wieder aus der Zunft seines Handwerks bestimmt.
- Die Handwerker die in einer Zunft waren, hatten einen sicheren Arbeitsplatz, weil sie später, falls der Meister stirbt, die Witwe heiraten müssen.
Frage: Mit vielen Versprechungen lockten die Städtegründer Menschen an, sich in den neuen Städten niederzulassen. Wer vor allem folgte diesem Lockruf ?
Antworten: - ... Vor allem die Menschen die nicht zu der oberen Schicht der Menschen gehörten und die sich ihr Essen nur durch "niederträchtige Arbeit" verdienten konnten.
Frage: Warum galt die Dreifelderwirtschaft im Mittelalter als sehr fortschrittlich?
Antworten: - Die Dreifelderwirtschaft galt im Mittelalter als sehr fortschrittlich, weil wenn der Sommerkorn nichts wurde, so gab es noch den Winterkorn. Es galt aber auch sehr fortschrittlich, weil es Brache, Winterkorn und Sommerkorn zwei mal gab.
- Der Sommerkorn konnte im Herbst geerntet werden, der Winterkorn aber wurde im Winter angepflanzt...

- ... Der Geselle hatte Chancen später selber Meister zu werden. Indem er die Frau vom Meister heiratete wenn der Meister verstorben war. Der Nachteil davon aber war daß die Meisterin ja viel zu alt für den früheren Gesellen (jetzt Meister) war. Deswegen trieb er sich (meistens) Abends mit anderen Frauen rum.
Frage: Wer gehörte in einer mittelalterlichen Stadt zur Unterschicht?
Antwort: Die Knechte, Madge u.s.u., dann zur letzten Schicht die Gaukler, Henker, ehelose Kinder u.s.u.
Frage zu einer kurzen Quelle: Welche Ziele strebte der Herzog mit dieser Marktordnung an?
Antwort: Er wollte für "Gerechtigkeit" für seine Stadtbewohner, er wollte daß nichts vor den Bewohnern seiner Stadt verborgen bleibt (z.B. das der Fischer die guten Fische für die Reichen aufbewart um sich daraus einen vorteil zu erschaffen o. das die Wurst nicht mit Schweinefleisch von der alten Mutter sonder mit gutem frischen Schweinefleisch und er dultete auch keine Lotterbuben und fahrende Schüler mit langem Haar damit wollter er seine Stadt erhalten.
A 3) Geschichte in Klasse 8: Spätmittelalter
Aufgabe: Nenne die Bestimmungen der Goldenen Bulle.
Schülerantworten: - Der Goldener Bulle regelte die Kaiserfahne.
- Der Goldene Bulle wird König. - Wenn der Pabst dem werdenden König die Bulle umhing dann war er König und wurde einstimmig angenommen.
A 4) Geschichte in Klasse 8: Französische Revolution
- Klasse der Grundeigentümer: Damit war der 2.Stand gemeint. Denn er besaß die Grundherren.
Ich denke, daß die Verfassung von 1791 auf jeden Fall grechter war als die von 1791.
- Rechte, die sich auf alle Menschen der welt beziehen (z.B.: Man darf niemanden umbringen ob weiß oder schwarz) - Rechte, die sich auf Bürger eines Staates beziehen (z.B.: Man darf Steuern zahlen!)
- Die sterile Klasse ist der Adel. Den durch den Adel ist der 3.Stand ein angekettetes Alles, ohne den Adel wäre er ein blühendes und freies Alles. (Sieyes)
